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Tintenstrahldrucker 

Ähnlich wie der Laserdrucker, wird auch der Tintenstrahldrucker als Non-Impact-Drucker bezeichnet – der Druck findet berührungslos statt. Bei einem Tintenstrahldrucker werden allerdings Patronen mit Farbe eingesetzt, während der Laserdrucker auf Kartuschen mit Pulver setzt.

Der Tintenstrahldrucker dominiert private Haushalte, kann aber auch im Unternehmen aufgrund der spezifischen Eigenschaften überzeugen. Tintenstrahldrucker verwenden unterschiedliche Drucktechniken, wobei lediglich die DOD-Drucker (Drop-On-Demand-Drucker) im Eigenheim und im Büro eingesetzt werden.

Wie funktionieren Drucker mit Tintenstrahldruck?

Drucker, die mit Tintenstrahlbetrieb arbeiten, verfügen über Druckköpfe mit Düsen, aus denen die Farbe heraustritt. Die Druckköpfe sind an einer Schiene befestigt, wo sie sich auf und ab bewegen. Währenddessen wird das Papier Stück für Stück weitertransportiert, sodass die Farbtropfen aus den Düsen zeilenweise auf das Papier gespritzt werden. Wie die Tröpfchen auf dem Papier verlaufen und welche Qualität letztlich erreicht wird, hängt hauptsächlich vom Papier ab. Auf Spezialpapier kann zudem die Ausgabequalität eines chemisch belichteten Fotoabzugs erreicht werden.

Des Weiteren ist es mit Tintenstrahlbetrieb möglich, randlos zu drucken. Ebenso kann auf speziellen Medien, wie z. B. CDs und Bügelfolien, gedruckt werden. Ein Nachteil der Tintenstrahltechnologie ist, dass die Drucke mit Tinte Licht- und Wasserempfindlicher sind, als es bei Laserdruck der Fall ist. Außerdem besteht bei längerer Nicht-Benutzung des Druckers die Gefahr, dass die Druckköpfe austrocknen. Um dem vorzubeugen, wird bei jedem Einschalten des Geräts Tinte durch die Düsen gespült. Das führt zu massivem Tintenverbrauch, ohne dass gedruckt worden ist. Der dadurch verursachte Tintenverbrauch kann kostenintensiv sein, wenn der mit Tintenstrahltechnologie ausgestattete Multifunktionsdrucker sehr häufig benutzt wird.

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