HP-Update blockiert alternative Druckerpatronen

HP-Update 2016: Heißer Herbst beim Drucker-Giganten.

Was tun, wenn eine Druckerpatrone, die 24 Stunden zuvor noch problemlos funktioniert hat, plötzlich als fehlerhaft oder beschädigt zurückgewiesen wird? So geschehen im September 2016, als zahlreiche Nutzer von HP Druckern mit einem Mal vor einem Problem standen. „One or more cartridges appear to be damaged. Remove them or replace them with other cartridges.“, so die lapidare Fehlermeldung der betroffenen HP Drucker.

Bei den Tintenpatronen handelte es sich indes nicht um die Originalware des Herstellers, sondern um Tinten von Fremdanbietern, die bis dato keinerlei Probleme verursacht hatten. Auch neu eingesetzte Drittanbieter-Patronen wurden nicht akzeptiert. Ein niederländischer Online-Versandhändler wurde aufmerksam, ging der Sache nach – und löste damit eine Kette von Reaktion, Gegenreaktion und Diskussionen aus. Aber der Reihe nach.

Eine Chronologie der Ereignisse.


Am 13. September 2016 steigen die Fehlermeldungen erstmals sprunghaft an. Fremdpatronen werden von HP Tintenstrahldruckern kategorisch zurückgewiesen. Recherchen eines Online-Shops ergeben, dass unterschiedliche Druckermodelle des Herstellers aus den Serien Officejet, Officejet Pro und Officejet ProX betroffen sind. Auch im HP Support-Forum häufen sich die Beschwerden.

Die Händler haken beim Hersteller nach. Die Antwort: Bei HP weiß man von nichts. Kunden des HP Support-Forums erhalten die Auskunft, ihre Fremdtinten hätten die Fehlermeldung verursacht.


Einen Tag später rudert HP zurück und gibt stattdessen an, die Störungsmeldung sei Nebenwirkung eines Firmware-Updates. Das Problem: Es gibt kein Firmware-Update, das aktueller ist als das vom März 2016 – ein Update, das schon 2015 bei HP entwickelt wurde. Zudem sind auch Drucker betroffen, deren letztes Update noch weiter zurückliegt – und sogar Geräte ohne Internetzugang.


Die Vermutung der Online-Händler: HP muss ein Ablaufdatum in die Drucker-Firmware einprogrammiert haben, das festlegt, ab wann Fremdpatronen nicht mehr im Gerät funktionieren. Ein Vorgehen, das es so bisher noch nicht gab, zumindest nicht im Drucker-Segment.


Am 18. September äußert sich HP gegenüber dem niederländischen Fernsehen offiziell zu den Vermutungen: „The purpose of this update is to protect HP's innovations and intellectual property."[1] Zum Schutz des innovatives Produktangebots sowie seines geistigen Eigentums also habe der Hersteller Ende 2015 bei den Modellen Officejet, Officejet Pro und Officejet ProX neue Funktionen eingeführt, mit denen die Kommunikation zwischen der Tintenpatrone und dem Drucker sichergestellt werden soll.


Nachbefüllte oder wiederaufbereitete Patronen würden funktionieren, so HP weiter, sofern sie mit einem Original-HP-Sicherheits-Chip ausgestattet seien: „(...) Andere Tintenpatronen funktionieren möglicherweise nicht. In vielen Fällen war diese Funktion bereits auf dem Drucker installiert, in manchen Fällen wurde sie im Rahmen eines Firmware-Updates installiert." Damit bestätigt der Hersteller die letzten Vermutungen und bekennt sich dazu, absichtlich gegen die Produkte von Fremdanbietern vorgegangen zu sein.


Die Reaktion vieler Drittanbieter ist absehbar: Verstärkt wird jetzt an Lösungen getüftelt, mit denen die HP Selbstschutzmaßnahmen durch den Einbau originaler oder nachgebauter Sicherheitschips außer Kraft gesetzt werden können.


Den Kunden selbst bleibt vorerst nur der Gebrauch von Original HP Tintenpatronen oder mit Chip versehenen Alternativen – und die Hoffnung, dass der Hersteller dem öffentlichen Druck nachgeben und eine Firmware herausgeben wird, die den unbeschränkten Einsatz von Fremdtinten wieder erlaubt.


Am 28. September endlich veröffentlicht HP eine Entschuldigung. Im HP Newsroom erklärt Jon Flaxman, Chief Operating Officer, HP Inc.: „Wir hätten den Prozess der Authentifikation besser an unsere Kunden kommunizieren sollen als wir dies getan haben. Dafür möchten wir uns entschuldigen. (...) Wir versprechen, unsere Kommunikation zu verbessern, damit die Kunden unsere Probleme mit geklontem und gefälschtem Druckerzubehör verstehen können. (...)“[2]

Eine Entschuldigung also für die Form der Kommunikation, nicht aber für die Sache an sich. Doch der Hersteller kündigt an, binnen 14 Tagen ein Firmware-Update zu entwickeln, das die sogenannte dynamische Sicherheitsfunktion wieder entferne.


Seit dem 13.10. können HP Kunden eine neue Firmware herunterladen. Das Update mit der Versionsnummer 1640B ist auf der HP Supportseite zu finden und macht die umstrittene Sperrfunktion für alle betroffenen Modelle rückgängig. Damit scheint das Problem erledigt zu sein – doch auch im Nachhinein geben die Ereignisse nicht nur Medien und Branchenkennern, sondern auch den Kunden zu denken.

Die Standpunkte.

Die Sicht der Kritiker: HP beschneidet die Eigentumsrechte der Kunden.

Dass die Vorfälle von den Medien nicht unkommentiert bleiben würden, war abzusehen. Schon kurz nach Bekanntwerden des Update-Desasters wurde das Thema nicht nur in der IT-Branche heiß diskutiert. So bezeichnete Patrick Beuth von ZEIT online das Vorgehen als „nachträglichen Kontrollentzug“ und warf dem Druckerhersteller vor, die Digitale Rechteverwaltung (DRM) zu einer „Digitalen Rechteminderung“ zu missbrauchen.[3] Das IT-Magazin heise online sprach gar von einem „Krieg auf dem Rücken der Kunden“ und behauptete: „Das ist eine neue Form der Selbstjustiz per Firmware-Update“. Und die sei illegal.[4]

Ein Vorwurf, auf den HP Pressesprecher Heiko Witzke prompt mit einer Stellungnahme reagierte: "HP verstößt zu keinem Zeitpunkt gegen geltendes Recht in den Ländern, in denen wir als Unternehmen aktiv sind. (...) Alle Kunden, die dieses Firmware-Update erhalten haben, haben entweder zum Zeitpunkt der Installation des Gerätes oder zu einem späteren Zeitpunkt der Installation von Firmware-Updates zugestimmt."[5]

Viele Fragen, wenig Antworten.

Auch nach der offiziellen Entschuldigung reißt die Diskussion nicht ab. Vor allem die Tatsache, dass HP bis zum Schluss weder zu dem umstrittenen Update noch zu den „potentiellen Sicherheitsrisiken“ konkrete Angaben gemacht hat, verstimmt die Kritiker. Und warum das Update erst nach sechs Monaten wirksam wurde, verwundert nicht nur Journalisten: Die Frage, inwieweit ein Hersteller berechtigt ist, den Handlungsspielraum seiner Kunden nachträglich zu begrenzen, steht nach wie vor im Raum – ebenso wie die nach der Definition geistigen Eigentums: Eine Sachlage, die nicht einseitig betrachtet werden sollte und auf die wir im weiteren Verlauf des Artikels noch einen genaueren Blick werfen werden.

Die Sicht des Herstellers: HP schützt vor gefälschten und geklonten Tinten.

Dass sich die Konkurrenz des Druckergiganten bisher kaum zu Wort meldet, überrascht nicht. Schließlich ist die Sache mit den Fremdtinten bekannt und hält nicht nur HP seit vielen Jahren in Atem. Probleme verursachen dabei nicht in erster Linie alternative Anbieter, die leere Originalpatronen recyceln und wiederbefüllen, sondern vielmehr die aggressive Preispolitik, mit der gefälschte, größtenteils aus Fernost eingeführte „Originalpatronen“ online zu Dumpingpreisen vertrieben werden.

Kampf gegen Klone – dem Kunden zuliebe?

Das Problem veranlasst die Markenhersteller, zu immer neuen Mitteln zu greifen: Schon die Implementierung von Chips gehörte dazu, ebenso wie der Einbau von Hologrammen in die Produkte. Auch über die Zusammensetzung ihrer Tinten schweigen sich die Hersteller aus – die Angst vor Fälschungen ist allgegenwärtig und bedroht das Geschäft. Das funktioniert nämlich nur, wenn die relativ niedrigen Gerätepreise durch den Kauf von hochwertigem, aber auch kostspieligem Original-Zubehör ausgeglichen werden können.

Dass qualitativ minderwertige Fremdpatronen die Geräte der Nutzer unter Umständen nachhaltig schädigen können, ist ebenfalls bekannt. Dennoch wäre es naiv zu glauben, dass HP mit dem eingebauten Sperrmechanismus gegenüber allen Nicht-Originalen lediglich seine Kunden schützen wollte. Doch das behauptet auch keiner mehr.

Kunden müssen weiter denken – und sich entscheiden. 

Fest steht: In der Debatte um das umstrittene Update waren es nicht die Hersteller gefälschter Tintenpatronen, die abgestraft wurden, sondern vor allem die Kunden. Ob dies das Ziel des Herstellers war, ist zu bezweifeln. Trotz offizieller Entschuldigung und auch wenn mittlerweile ein „Korrektur“-Update vorliegt, durch das die Drucker wieder zahlreiche Alternativtinten akzeptieren, bleibt ein unruhiges Gefühl zurück. Schon raten manche, künftig automatische Updates in den Druckereinstellungen einfach auszuschalten, sobald das Update, das den Drucker wieder für Fremdpatronen einsetzbar macht, installiert ist. Der Nachteil solcher Konsequenz: Auch sinnvolle und für die Funktionalität des Geräts notwendige Updates werden damit ausgeschaltet.

In Zukunft nur noch Original-Patronen? Was bei den Alternativen zählt.

Besser ist es sicherlich, stärker als bisher auf die Herkunft und Qualität von Alternativpatronen zu achten. Denn auch bei kompatiblen Tinten gibt es große Unterschiede: Geklonte Billigware aus Fernost birgt immer das Risiko, letztlich doch nicht so kompatibel zu sein wie angekündigt. Garantie? Fehlanzeige.

Setzt man auf wiederbefüllte Originale, die über vorgeschriebene Wiederaufbereitungsprozesse recycelt und heute von vielen seriösen Anbietern verkauft werden, minimiert sich dagegen das Risiko: Schließlich werden hier zahlreiche Originalteile übernommen, die der  Drucker „wiedererkennt“ – unter anderem der Chip. Auch mit der Garantie sieht es gut aus: So gewährleistet z. B. Prindo eine 3-Jahres-Garantie auf alle alternativen Patronen und recycelten Toner der Hausmarke.

Die rechtliche Seite

Geistiges Eigentum – mein Kunde, mein Drucker, meine Firmware?

Vor allem über den Begriff des geistigen Eigentums, eines der zentralen Argumente von HP, wurde in den letzten Wochen kontrovers diskutiert. Betrachtet man die Gerätefunktionalitäten und deren Steuerung durch Firmware-Updates als geistiges Eigentum des Herstellers, so ist der Fall tatsächlich komplexer als auf den ersten Blick angenommen: Denn es stellt sich die Frage, welche Rechte eigentlich mit dem Kauf einer Firmware-Lizenz auf den Käufer übergehen – und welche nicht.

Die Firmware: Lizenziert heißt nicht unbedingt gekauft.

Grundsätzlich definiert die Business Software Alliance (BSA) eine Software-Lizenz (und als in elektronischen Geräten eingebettete Software ist auch eine Firmware-Lizenz nicht mehr als das) als Einverständnis des Softwareherstellers zur Installation und Nutzung seiner Software auf einem Computer.

Der Lizenznehmer erwirbt also das Recht, die Software zu nutzen – dies allerdings im Rahmen der geltenden Gesetze und der Bedingungen, die vom Inhaber des Urheberrechts festgelegt wurden. Aber ist der Nutzer damit auch rechtlicher Eigentümer der Ware? Konkret bedeutet das nämlich, dass er zwar bezahlt hat, damit jedoch nicht die volle Kontrolle über sein Produkt erwirbt. Denn Unternehmen behalten sich mittlerweile häufig das Recht vor, ihre Produkte aus der Ferne zu regulieren und zu steuern – wie im aktuellen Fall geschehen.

Allgemein, so fasst Patrick Beuth von „ZEIT online“ zusammen, „(...) verdeutlicht der Fall die Probleme, die durch Digitales Rechtemanagement (DRM) und entsprechende Nutzungsbedingungen entstehen können.“[6] Probleme, die sich möglicherweise durch eine offene, kundenorientierte Kommunikation des Herstellers gegenüber dem Kunden deutlich reduzieren ließen.

Die Tintenpatronen: Geschützt durch Patente.

Auf der anderen Seite sind es die konkreten Tintenpatronen, die Hersteller heute patentrechtlich schützen lassen, um es Fälschern so schwer wie möglich zu machen. Denn auch Patent- und Urheberrecht fallen unter den Oberbegriff des Geistigen Eigentums. Klagen auf Patentrechtsverletzungen an Original-Tintenpatronen sind deshalb immer wieder erfolgreich.

Daneben arbeiten heute viele der Markenhersteller mit Zoll-, Steuer- und Strafverfolgungsbehörden zusammen und beschäftigen unzählige Anwälte, die sich mit dem komplexen Thema der Markenpiraterie beschäftigen, Risiken kalkulieren und Lizenzgebühren verhandeln. Ein Kampf, der immer verbissener geführt wird – das umstrittene HP-Update gehört sicherlich zu den neuesten Waffen.

Fazit.

Sprecht mit uns!

Dass sich der Hersteller gegen geklonte und gefälschte Tinten wehrt, ist an sich kein Drama. Das machen alle. Auch dass immer neue Strategien entwickelt werden, den Einsatz der Fremdtinten zu verhindern, ist nachvollziehbar. Ein Großkonzern wie HP jedoch sollte seinen Kunden zutrauen, selbst zu entscheiden, wie sie mit dem Thema Zubehör umgehen und welche Funktionalitäten sie für ihren Drucker übernehmen wollen.

Dazu gehört es, die Dinge offen beim Namen zu nennen – gerade heute, in einer digitalen Welt, die Meldungen zu Pannen und Kommunikationslücken in Sekunden über den gesamten Erdball verbreiten kann.

Denn Kommunikation ist alles, das weiß eigentlich auch HP. Schließlich betonte man in der Stellungnahme unter anderem, mit dem umstrittenen Update die Kommunikation zwischen der Tintenpatrone und dem Drucker sicherstellen zu wollen. Wie wichtig es ist, auch die Kommunikation zwischen Hersteller und Kunde sicherzustellen, bemerkten die Verantwortlichen bedauerlicherweise erst spät.

Dennoch: Besser spät als nie! Die Entschuldigung ist da, das Korrektiv-Update steht zum Download bereit. Wir gehen jetzt mal davon aus, dass HP verstanden hat.

 

 

[1] Jan Willem Aldershoff in myce.com, 19. September 2016.

http://www.myce.com/news/hp-officially-responds-pre-programmed-failure-date-non-hp-cartridges-80467/

 
[2] HP Support Forum, Newsroom.

http://www8.hp.com/us/en/hp-news/blog/Small-Business-Printing/best-possible-printing-experience.html

 
[3] Patrick Beuth in ZEIT online, 20. September 2016.

http://www.zeit.de/digital/internet/2016-09/digitales-rechtemanagement-drm-hp-drucker-tintenpatronen-firmware


[4] Tim Gerber in heise online, 23.09.2016.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-zum-Tinten-Krieg-HP-uebt-Selbstjustiz-per-Firmware-Update-3330155.html


[5] Tim Gerber in heise online, 26.09.2016.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/HP-und-der-Tinten-Krieg-HP-verstoesst-zu-keinem-Zeitpunkt-gegen-geltendes-Recht-3331815.html


[6] Patrick Beuth in ZEIT online, 29. September 2016.

http://www.zeit.de/digital/internet/2016-09/druckerpatronen-hp-entschuldigt-sich

 

Quellen:

myce.com, 16. September 2016, Autor: Jan Willem Aldershoff. Aufgerufen am 20.10.2016.

http://www.myce.com/news/hp-pre-programmed-failure-date-unofficial-non-hp-ink-cartridges-printers-80457/

 

myce.com, 19. September 2016, Autor: Jan Willem Aldershoff. Aufgerufen am 20.10.2016.

http://www.myce.com/news/hp-officially-responds-pre-programmed-failure-date-non-hp-cartridges-80467/

 

myce.com, 20. September 2016, Autor: Jan Willem Aldershoff. Aufgerufen am 20.10.2016.

http://www.myce.com/news/online-retailer-wants-claim-damages-hp-not-allowing-use-non-hp-ink-cartridges-80484/

 

myce.com, 21. September 2016, Autor: Jan Willem Aldershoff. Aufgerufen am 20.10.2016.

http://www.myce.com/news/hp-admits-rejecting-non-hp-ink-cartridges-deliberate-planned-wont-release-fix-80511/

 

BBC News, 19. September 2016, Autorin: Zoe Kleinman, Technology reporter. Aufgerufen am 20.10.2016.

http://www.bbc.com/news/technology-37408173

 

golem.de, 18.September 2016, Autor: Ingo Pakalski. Aufgerufen am 20.10.2016.

http://www.golem.de/news/hp-drucker-verweigern-zusammenarbeit-mit-fremdtinte-1609-123308.html

 

HP Support Forum, Newsroom, Aufgerufen am 20.10.2016.

http://www8.hp.com/us/en/hp-news/blog/Small-Business-Printing/best-possible-printing-experience.html

 

ZEIT online, 20. September 2016, Autor: Patrick Beuth. Aufgerufen am am 20.10.2016.

http://www.zeit.de/digital/internet/2016-09/digitales-rechtemanagement-drm-hp-drucker-tintenpatronen-firmware

 

ZEIT online, 29. September 2016, Autor: Patrick Beuth. Aufgerufen am am 20.10.2016.

http://www.zeit.de/digital/internet/2016-09/druckerpatronen-hp-entschuldigt-sich


heise online, 23.09.2016, Autor: Tim Gerber. Zugriff am 20.10.2016.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-zum-Tinten-Krieg-HP-uebt-Selbstjustiz-per-Firmware-Update-3330155.html


heise online, 26.09.2016, Autor: Tim Gerber. Zugriff am 20.10.2016.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/HP-und-der-Tinten-Krieg-HP-verstoesst-zu-keinem-Zeitpunkt-gegen-geltendes-Recht-3331815.html

 

computerwoche.de, 11.06.2014, Autorin: Renate Oettinger. Zugriff am 20.10.2016.

http://www.computerwoche.de/a/was-ist-eine-softwarelizenz,1913465,2

 

tonerdumping.de, 13.Oktober 2016, Autor: Daniel Orth. Aufgerufen am 20.10.2016.

https://www.toner-dumping.de/blog/index.php/2016/10/13/hp-entschuldigt-sich-und-stellt-ein-optionales-firmwareupdate-zur-verfuegung/