Druckerbegriffe von A bis Z

 

 

Airprint

AirPrint ist eine Software, die den Drahtlosdruck ermöglicht und als Schnittstelle zwischen Endgerät und Drucker wirkt. Sie wurde vom US-amerikanischen Unternehmen Apple entwickelt und ist für Geräte mit dem Betriebssystem iOS und Mac OS X nutzbar. Es ist keine Konfiguration des Druckers bzw. des iOS-Gerätes notwendig. Allerdings kann nicht jeder Drucker, der auch Internetzugang besitzt AirPrint nutzen.

 

Bildtrommel

Die Bildtrommel ist ein Grundbaustein des Laserdruckers bzw. des Fotokopierers. Auf ihr findet die Elektrofotografie ihre Anwendung. Sie ist der ca. 1,5 mm starke Fotoleiter im Inneren des Druckers. Die Bildtrommel besteht in der Regel aus Aluminium und stellt eine längliche Röhre dar. Sie ist durch Endstücke an den beiden Seiten fixiert, wobei an einem Ende eine Traktionsvorrichtung montiert ist, die für den Antrieb sorgt. Auf der Oberfläche ist fotoleitendes Material angebracht.

Beim Druckvorgang wird die rotierende Bildtrommel elektrisch negativ geladen und anschließend mit einem Laser über einen Drehspiegel bestrahlt, sodass an den Stellen, an denen das Bild entstehen soll, keine Ladung mehr besteht. Anschließend wandert die Bildtrommel in die Nähe des Toners, welcher ebenfalls negativ geladen ist. Der Toner bleibt exakt an den Stellen hängen, an denen der Laser zuvor die Bildtrommel bestrahlt hat. Der Toner wird dann über den Leiter auf das Papier übertragen.

Die Bildtrommel ist also im Prinzip der Vermittler zwischen den im Laserdrucker ablaufenden Interaktionen.

 

Bluetooth

Bluetooth ist eine zur Übertragung von Daten entwickelte Funktechnik, die ausschließlich über kurze Distanz funktioniert. Das in den 90er Jahren entwickelte Funksystem wirkt als Vermittler technischer Geräte wie Computer, Handys und Peripheriegeräten. So kann man beispielsweise vom PC aus einen Auftrag an den Drucker senden, welcher diesen dann ausführt. Dadurch wird kein Kabel benötigt, da die Geräte ausschließlich über Funk miteinander kommunizieren. Um den Kontakt der Gerätschaften herzustellen, müssen beide jeweils die Bluetoothverbindung aktivieren.

 

Drucker

Der Drucker ist ein mit dem Computer verknüpftes Ausgabegerät von Daten und stellt Texte und Bilder visuell dar. Dabei werden die Daten auf ein Medium fixiert. Meistens handelt es sich bei dem Medium um Papier. Es kann aber, je nach Beschaffenheit des Druckers auch auf andere Medien gedruckt werden, wie zum Beispiel Folien und CDs. Die am meisten verbreiteten Druckerarten sind der Tintenstrahldrucker und der Laserdrucker. Neben ihnen gibt es noch einige andere Arten von Printern wie unter anderem den LED-Drucker, den Wachsdrucker, den Farbsublimationsdrucker und den Thermodrucker.

 

Druckerpatrone

Die Druckerpatrone ist das Behältnis, welches die für den Tintenstrahldrucker benötigte Tinte beinhaltet. Sie existiert in verschiedenen Bauformen und gibt den Farbstoff an den Druckkopf ab. Manche Patronen lassen sich beim Einlegen in den Drucker schon direkt mit dem Druckkopf verbinden, andere geben ihren Inhalt über einen Durchstich oder eine Kontaktfläche weiter.

 

Druckerspooler

Ein Druckerspooler ist eine Art Zwischenablage, in der die verschiedenen Druckaufträge auf dem Computer oder extern gespeichert werden, um dann im weiteren Prozessverlauf ausgedruckt werden zu können. Normalerweise wird vom Betriebssystem automatisch ein Spooler angelegt, wenn ein neuer Drucker angeschlossen wird. Bei Windows wird im Spooler Dokumentname, Status des Auftrags, Besitzer, Anzahl der zu druckenden Seiten, Dateigröße, Datum und Uhrzeit des Auftrages angezeigt. Im Idealfall kann man im Druckerspooler die Reihenfolge der Warteschlange ändern sowie Drucke starten und stoppen.

 

Druckertreiber

Im Allgemeinen ist ein Treiber, im Zusammenhang mit der Datenverarbeitung, ein Programm, welches die Kommunikation zwischen externem Gerät und Computer herstellt. Jeder Drucker braucht, um aktiv werden zu können, einen Druckertreiber. Bei Neukauf eines Druckers liegt üblicherweise eine CD bei, die den Treiber enthält, welcher auf dem Computer installiert werden muss. Befindet sich diese CD, beispielsweise wegen Second-Hand-Kauf, nicht im eigenen Besitz, gibt es die Möglichkeit den jeweiligen Druckertreiber, meist kostenlos, herunterzuladen. Anschließend ist dieser auf dem Computer zu installieren. Wichtig dabei ist, sich zu informieren, welcher Treiber zum eigenen Drucker passt. Hierzu gibt es etliche Seiten im Internet, die verschiedene Druckertreiber anbieten. Ist der passende Druckertreiber gefunden, heruntergeladen und installiert, sollte der Aktivierung des Druckers nichts mehr im Wege stehen.

 

Duplexdruck

Duplexdruck meint das Bedrucken von Vorder- und Rückseite eines Mediums. Dabei gibt es die Möglichkeit manuell vorzugehen, also das Papier zu bedrucken, dann per Hand zu wenden und wieder zu bedrucken. Allerdings haben viele Drucker eine Duplexeinheit integriert, welche den beidseitigen Druck automatisch herstellen kann.

 

Elektrische Ladung

Die elektrische Ladung ist eine Grundgröße der Physik und meint die positiv bzw. negativ geladenen Elementarteilchen und deren Wechselwirkungen. Dabei gilt grundsätzlich: Positiv und negativ geladene Teilchen ziehen sich gegenseitig an.

Beim Verfahren des Laserdruckers spielt die elektrische Ladung eine wichtige Rolle. Die Bildtrommel ist fotoleitend beschichtet und kann somit elektrisch geladen werden. Dabei wird zunächst die gesamte Oberfläche negativ geladen und erst durch die Bestrahlung des Lasers einzelne, für das Druckbild relevante Aussparungen der Ladung vorgenommen. Dadurch wird an diesen Stellen der negativ geladene Toner angezogen. So entsteht das Druckbild, welches dann an das Papier weitergegeben werden kann.

 

Ethernet-Anschluss

Der Ethernet-Anschluss ist ein lokales Netzwerk, das Geräte wie Computer und Drucker miteinander verbindet. Über ein Modem oder ein Router kann das Ethernet Kontakt zum Internet herstellen. In einem Haushalt, in dem beispielsweise mehrere Computer auf einen Drucker zugreifen wollen, ist der Ethernet-Anschluss sehr vorteilhaft.

 

Fax

Ein Fax ist die Übersendung eines oder mehrerer Dokumente über das Telefonnetz oder per Funk. Es gilt in Deutschland als preiswerte und praktische Methode für das Versenden analoger Medien. Die Faxfunktion ist in nahezu jedem Drucker und Kopierer enthalten.

 

Farbmodelle

Ein Farbmodell beschreibt die Art der Zusammensetzung von unterschiedlichen Farben. Es gibt verschiedene Farbmodelle, nach denen sich die unterschiedlichen Geräte richten. So hat beispielsweise ein Computer eine andere Art die verschiedenen Farben darzustellen als ein Drucker. Ein für alle Geräte universell angewandtes Farbmodell gibt es daher nicht.

Die meisten Farbmodelle funktionieren trichromatisch, was bedeutet, dass das Erstellen aller sichtbaren Farben durch die jeweilige Zusammensetzung von drei Primärfarben erfolgt. Ein Computer verwendet das RGB-Farbmodell, wobei die Farben Rot, Grün und Blau die Grundlage ist, ein analoger Fernseher hingegen das YUV-Farbmodell. Das Y steht hierbei für die Helligkeit, U und V meinen die Farbdifferenzwerte (Rot und Blau). Drucker arbeiten bevorzugt mit dem CMY bzw. dem CMYK-Farbmodell. Beide haben Cyan, Magenta und Yellow als Grundfarben, wobei letzteres noch eine Schlüsselplatte (Key Plate) besitzt, die sich als Schwarz darstellt und an der die anderen drei Farben ausgerichtet werden.

 

Kopieren

Das Kopieren im Zusammenhang mit analogen Schrift- und Bilddaten ist der Vorgang der Vervielfältigung von Papierdrucken.

Wie auch beim Laserdrucker funktioniert ein Kopierer mit der Elektrofotografie. Zentral befindet sich eine fotoleitend beschichtete Bildtrommel. Durch den Vorgang der Belichtung wird diese selektiv aufgeladen und zieht den Toner, der umgekehrt geladen ist elektromagnetisch an. Der jetzt an der Trommel haftende Toner wird durch eine zweite, stärkere Ladungsquelle (z.B. eine weitere Trommel) angezogen. Zwischen den beiden Trommeln wird das Papier angebracht, wodurch der Toner nicht direkt an die zweite Ladungsquelle, sondern auf das Papier gelangt. Durch Druck und Hitze wird das Tonerpulver auf dem Papier fixiert und der Druckvorgang ist abgeschlossen.

 

Laserdrucker

Der Laserdrucker kommt aufgrund seiner Schnelligkeit in der Produktion von Ausdrucken in vielen Büros zum Einsatz. Anders als beim Tintenstrahldrucker ist seine Farbsubstanz nicht Tinte, sondern Toner.

Zentrale Rolle bei diesem Druckverfahren spielt die Bildtrommel, auf der die Elektrofotografie abläuft. Sie ist mit einem Fotoleiter beschichtet. Am Anfang des Druckvorgangs wird die Bildtrommel elektrostatisch negativ aufgeladen und dann von einem Laser über einen Drehspiegel bestrahlt. Hierbei läuft der Laser zeilenweise über die Trommel und schaltet sich in kurzen Sequenzen an und aus. Dies hat den Zweck der Extinktion der Ladung an den Stellen, an denen der Toner aufgetragen werden soll. Nun nähert sich die Bildtrommel dem Toner. Das Tonerpulver ist ebenfalls negativ geladen und bleibt somit leicht an den Stellen haften, an denen der Laser zuvor gewirkt hat.

Danach wird der Toner auf dem Papier fixiert. Dafür kommen eine oder mehrere Walzen zum Einsatz, die Druck auf den Toner ausüben, ihn erhitzen und somit mit dem Papier verschmelzen lassen. Die überflüssigen Tonerreste, die sich noch auf der Bildtrommel befinden, werden zum Schluss durch Abstreifer (Wiperblades) entfernt und in einem dafür vorgesehenen Behälter gelagert, dieser voll ist und ausgetauscht werden muss.

 

Mobile Print

Mobile Print meint das Erstellen von Ausdrucken, wobei ein mobiles Endgerät, wie z.B. Smartphone und Tablet die zu druckende Datei an den Drucker sendet. Hierfür werden verschiedene Apps, einige kostenlos, angeboten, die das bewerkstelligen können. Um miteinander kommunizieren zu können, müssen sich die beiden Geräte im gleichen WLAN befinden oder sowohl Mobilgerät als auch Drucker mit dem Internet verbunden sein.

 

Multifunktionsgerät

Multifunktionsgeräte vereinen mehrere Funktionen, die sich ansonsten in einzelnen Geräten wiederspiegeln zu einem Gesamtprodukt. In der Büroarbeitswelt meint dieser Begriff meist ein Peripheriegerät, welches in der Lage ist, Aktivitäten wie

  • drucken,
  • kopieren,
  • scannen
  • und faxen

 auszuführen.

 

NFC

NFC (Near Field Communication) ist eine neue Funktechnik, die zur drahtlosen Datenübertragung technischer Geräte dient.

Der Hauptunterschied zu bisherigen Funksystemen besteht darin, dass es extrem sicher vor Spionage ist. Die Datenübertragung funktioniert nur, wenn sich die Geräte sehr nah beieinander befinden. Genau das macht es beispielsweise als Zahlungsmethode sehr attraktiv. Wenige ausgewählte Supermärkte bieten jetzt schon die Möglichkeit über NFC zu bezahlen. Es ist durchaus denkbar, dass sich dies auch weiterhin durchsetzt und man in Zukunft jegliche Rechnungen mit dem Smartphone bzw. NFC-fähigen Kreditkarten begleichen kann. Weitere Anwendungsgebiete könnten sich zum Beispiel in der Eintrittskartenkontrolle (Konzerte o.ä.), Marketingzwecken oder sämtlichen Austausch von Daten finden.

 

Non Impact Drucker

Non Impact Drucker sind Geräte, die keine feste Drucktechnik, anwenden. Eine feste Drucktechnik (auch imapct printing genannt) ist zum Beispiel ein Verfahren, bei dem ein Stempel durch ein Farbband auf Papier drückt. Heute wird der Non Impact Drucker überwiegend verwendet.

Zu den Non Impact Druckern gehören unter anderem folgende Drucker: Tintenstrahldrucker, Laserdrucker und Thermodrucker.

 

Scannen

Scannen ist der Prozess, analoge Schriftbilder oder Grafiken über ein Peripheriegerät zu digitalisieren. Die meisten Drucker können diese Funktion anwenden.

Das zu scannende Medium wird zunächst von einer kräftigen Lichtquelle bestrahlt und dabei von einem „Scankopf“ Zeile für Zeile abgetastet. Dabei fällt das Licht unterschiedlich stark zurück, was davon abhängt, wie hell der Untergrund ist. Durch die unterschiedlich starke Reflektion bei Schwarz-Weiß-Bildern und Texten entsteht eine unterschiedliche Lichtintensität. Diese ist bei weißem Untergrund sehr hoch und bei schwarzem niedrig. Das zurückfallende Licht trifft auf ein Spiegelsystem und wird von dort zu einer Linse geleitet. Der hier gebündelte Lichtstrahl wird auf einen lichtempfindlichen Halbleiter gerichtet und von der Lichtintensität in Spannung und dann schließlich in digitale Daten umgewandelt.

Farbscanner agieren mit drei Sensoren je Bildpunkt, die sich hinter unterschiedlich farbigen Filtern befinden.

 

Tinte

Die Druckertinte ist das Farbmittel, welches bei Tintenstrahldruckern verwendet wird. Im Wesentlichen besteht die Tinte aus Wasser und Farbstoffen. Die genaue Zusammensetzung variiert allerdings unter den verschiedenen Herstellern. In der Regel sind die Druckerpatronen, in denen sich die Tinte befindet an den Hersteller gebunden. D.h. dass Druckerpatronen auf den jeweiligen Hersteller abgestimmt und nicht auf alle Hersteller anwendbar sind. Es gibt nur wenige Patronen, die universal verwendbar sind. Die verschiedenen Modelle der Hersteller nehmen allerdings oft dieselben Patronen an. Wesentlich gibt es vier verschiedene Farbpatronen, die in den Tintenstrahldrucker eingesetzt werden: Schwarz, Magenta, Cyan und Gelb. Nur für speziell auf hochwertigen Fotodruck ausgelegte Tintenstrahldrucker gibt es noch weitere Farbtöne.

 

Tintenstrahldrucker

Der Tintenstrahldrucker hat sich als Peripheriegerät längst bewährt und wurde im Laufe seines Daseins seit den 60er Jahren immer weiter perfektioniert. Somit findet er heutzutage häufige Anwendung in sämtlichen Büros und Privathaushalten.

Im Tintenstrahldrucker ist ein Schrittmotor eingebaut, der das Medium äußerst präzise einzieht und exakt positioniert durch den Drucker leitet. Zeitgleich wandert der Druckkopf über das Papier und beschießt es mit Tinte. Dies kann durch einzelne Tröpfchen oder einen zusammenhängenden Strahl erfolgen. Beide Varianten sind gängig. Um das gewünschte Druckbild zu erreichen, spielen einige Faktoren zusammen: Bewegungen von Druckkopf und Papier, Anzahl und Menge der abgegebenen Tröpfchen und der Zeitpunkt wann die Tinte von der Düse an das Papier abgegeben wird. Diese Vorgänge werden elektrisch gesteuert.

Dadurch dass der Tintenstrahldrucker jede Zeile einzeln druckt, arbeitet er sehr exakt und ist vor Allem in der Übertragung von Fotos visuell sehr stark. Dies hängt allerdings auch wesentlich damit zusammen, dass die Tinte leicht gemischt werden kann und somit die unterschiedlichsten Farbtöne erzeugen werden.

 

Toner

Toner ist der Farbstoff, der im Laserdrucker verwendet wird. Es handelt sich um sehr feinen Staub, der sich ähnlich wie Flüssigkeiten verhält. Ein wichtiger Bestandteil ist Kunstharz, wodurch der Toner elektrisch geladen ist und somit gut am Fotoleiter haften kann. Im weiteren Verlauf des Druckverfahrens wird der Toner erhitzt und festgedrückt und somit auf dem Medium (z.B. Papier) fixiert. Im Gegensatz zu Tintenpatronen wird der Toner in Kartuschen vertrieben.

Nicht unbedingt vorteilhaft ist, dass durch das Pulver, wenn viele Drucke getätigt werden, das Risiko einer Feinstaubbelastung besteht. Deshalb stellen einige Unternehmen den Drucker in einen seperaten Raum oder versehen ihn mit einem Feinstaubfilter. Im Privatgebrauch kann der Laserdrucker ebenfalls einen Filter eingebaut haben, was allerdings nur bei sehr starkem Druckverhalten notwendig ist. Bei alltäglicher Nutzung ist keine Feinstaubbelastung zu erkennen.

 

USB

USB (Universal Serial Bus) ist ein System zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Durch die USB-Anbindung können verschiedene Geräte mit dem Computer verknüpft werden, wie z.B. Webcam, Maus, Tastatur, Grafikkarten, Monitore und Speichermedien wie Festplatten oder USB-Sticks.

Auch die meisten Drucker besitzen mittlerweile einen USB-Anschluss. Somit kann man den Drucker ganz einfach über ein USB-Kabel mit dem Computer verbinden. Direkt über den Kontakt mit einem USB-Stick drucken funktioniert nur an Geräten vom Typ MX-3640 und MX-4140.

 

WLAN

Mit Wireless Local Area Network (WLAN) wird ein lokales Funknetz bezeichnet. Oft wird der Begriff WLAN im alltäglichen Sprachgebrauch synonym für kabellosen Internetzugang verwendet, was irreführend sein kann, denn eigentlich ist das Funksystem bzw. das Netz gemeint.

Im Gegensatz zu anderen Funkstandards verfügen WLANs über mehr Leistung und größere Reichweite.